Schiffe im Hafen Hamburg

fotografiert vom Webmaster Jürgen Ruszkowski

 

Free counter and web stats

Zugriffszähler seit 3.07.2009

 

Schiffsbilder 

des Herausgebers der maritimen Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags"

Schiffe im Hafen Hamburg

Schiffe

im Hafen Hamburg - fotografiert von Jürgen Ruszkowski

Diese Bilder können Sie vom Webmaster auch ich höherer Auflösung beziehen

Wichtiger als die Schiffe sind für mich die Menschen, die auf diesen Schiffen arbeiten.

Schiffsbilder bei goole

* * *

Navigare necesse est!

Schiffe im Hafen Hamburg

Der Hamburger Hafen vom Stintfang aus gesehen. Im Vordergrund an der Überseebrücke das Museumsschiff CAP SAN DIEGO

fotografiert am 29.06.2009

an der Überseebrücke das Museumsschiff CAP SAN DIEGO

fotografiert am 29.06.2009

Navigare necesse est!

während eines "Hafengeburtstags" fotografiert:

während eines "Hafengeburtstags" fotografiert


Geschichte des Hafens Hamburg

- Aus „800 Jahre Hamburger Hafen“ – Das offizielle Jubiläumsbuch -

Wer von der achthundertjährigen Geschichte des Hamburger Hafens spricht, liegt um ein paar Jahrhunderte neben der historischen Wahrheit. Archäologen haben nämlich festgestellt, dass es schon im neunten Jahrhundert an einem Mündungsarm der Alster in die Elbe einen Schiffsanleger gegeben hat. Als den eigentlichen Geburtstag ihres Hafens aber feiern die Hamburger ein Ereignis ‚das auf den 7. Mai 1189 datiert ist. An diesem Tag gewährte Kaiser Barbarossa der Stadt wichtige Privilegien: „Sie sollen mit ihren Schiff, ihren  Waren und ihrer Bemannung von der See bis zur genannten Stadt frei sein von allem Zoll und Ungeld sowohl auf der Herreise wie auf der Rückreise.“ Außerdem bestimmte der Kaiser, dass keine fremde Macht im Umkreis von zwei Meilen eine Burg errichten dürfe.

Damit war der Grundstein für den wirtschaftlichen Aufstieg der gräflichen Neustadt gelegt, die der Schauenburger Gustav Adolf III. hatte anlegen lassen. Mit Vergünstigungen lockte er viele Neusiedler an, überwiegend Kaufleute, Gewerbetreibende und Schiffer, die in der noch jungen Hafenstadt ein blühendes Wirtschaftsleben entfalteten. Sogar die erste „standortbegünstigte Seehafenindustrie“ siedelte sich an: zwei Mühlen, die das holsteinische und altmärkische Korn weiterverarbeiteten, das auf dem Wasserweg nach Hamburg kam. Und weil nicht alles Mehl am Ort verbraucht werden konnte, wurde der Mehlexport nach Flandern und den Niederlanden angekurbelt. Eine der beiden Mühlen stand am Resendamm (dem heutigen Jungfernstieg) und veränderte Hamburgs Stadtbild grundlegend: Ihr breites Wehr staute die Alster - bis dahin ein bescheidenes Flüsschen - zu dem herrlichen See, der heute so charakteristisch für Hamburg ist.

Für den Hafen am Nikolaifleet hatte das allerdings Nachteile. Das Fleet wurde nicht kräftig genug gespült und drohte zu verschlammen. Die Hamburger schufen Abhilfe, indem sie beim Bau des Stadtdeiches die östlich der Stadt in die Elbe einmündende Bille zum Binnenhafen ableiteten. Dieser Wasserlauf, aus dem sich später der Oberhafen und der Zollkanal entwickelten, bildete einen natürlichen Stadtgraben. Hamburg wurde nach und nach zu einer „amphibischen Stadt“, oder in der poetischen Ausdrucksweise eines Literaten: „Zweimal am Tage schlug an die Grundmauern vieler Speicher und Wohnhäuser die Flut, der Gruß des Meeres.“

Hamburg war eine expandierende Stadt. Als Kaiser Barbarossa 1189 die Privilegien gewährte, dürften hier kaum mehr als 80 Häuser gestanden haben. Um 1300 lebten zu beiden Seiten der Alster schon annähernd 5.000 Menschen.

Nach und nach entwickelte sich bei den Hamburgern ein sicheres Bewusstsein für die Abhängigkeit ihres Wohls von fließendem Wasser. Die erwähnte drohende Verschlammung des Alsterfleets hatte ihnen dies eindringlich vor Augen geführt. Als aus dem Alsterhafen ein Elbehafen geworden war, hatten die Sorgen keineswegs ein Ende. Der „Schicksalsstrom“, wie die Hamburger die Elbe später gern apostrophierten, oder auch die „Lebensader“ der Stadt, war nicht ohne Tücken.

Im breiten Urstromtal der Elbe zwischen Hamburg und Harburg war in vorgeschichtlicher Zeit eine langgestreckte Insel, der Gorieswerder, aufgeschwemmt worden. Sturmfluten haben das Gebiet im Laufe der Jahrhunderte mehrfach verändert. Priele durchbrachen das Land und lösten den Block in viele kleine Inseln auf. Als Landmasse aber blieb das Gebiet kompakt genug, um die Elbe in einen nördlichen und einen südlichen Arm zu spalten. Das verhängnisvolle für die Stadt: Die Süderelbe führte wesentlich mehr Wasser als die Norderelbe, und der Zustrom aus Alster und Bille reichte nicht, um den wachsenden Ansprüchen der Schifffahrt die Fahrwassertiefe zu sichern.

Hier lag für die Hamburger eine große technische und organisatorische Aufgabe. Durch Deich- und Dammbauten in den oberelbischen Marschen, die sie zum Teil durch geschickte Landkäufe in ihren Besitz gebracht hatten, und durch künstlich geschaffene „Durchstiche“, mit denen sie die Süderelbe „anzapften“, brachten die Hamburger die erforderlichen Wassermengen in die Norderelbe. Auf diese Weise wurde die Norderelbe zum Hauptfahrwasser des Flusses, und das lag im Interesse Hamburgs. Dieses Ziel wurde Jahrhunderte lang konsequent verfolgt. Die politische Linie kam noch zweimal spektakulär zum Tragen: Die Köhlbrandverträge, die Hamburg 1868, 1896 und 1908 mit Preußen schloss, erlaubten der Stadt Zug um Zug wichtige Stromkorrekturen und Fahrwasserverbesserungen auf der oberen und unteren Elbe. Wir wollen nicht den Eindruck erwecken, als sei Hamburg die Durchsetzung seiner schifffahrtspolitischen Ziele zu allen Zeiten gelungen. Nicht einmal alle Chancen hat die Stadt wahrgenommen. Fast hundert Jahre vor dem Gottorper Vergleich von 1768, in dem Hamburg die ständige Bedrohung durch Dänemark abstreifte, seine endgültige Anerkennung als „Kaiserlich freie Reichsstadt“ durchsetzte und sich wichtige Hafenerweiterungsgebiete zwischen Billwerder und Finkenwerder sicherte, hätte Hamburg ein gutes Geschäft machen können. Für 40.000 Reichstaler hätte die Hansestadt von der dänischen Krone nicht nur die Vogtei Ottensen mit Altona, sondern auch wichtige Elbinseln kaufen können. Aber die Bürgerschaft und die Kämmereiverordneten haben die vom Rat durchaus erkante Chance einfach nicht wahrgenommen und das Geschäft verhindert. Manches - auch das gilt es festzuhalten - ist Hamburg einfach in den Schoß gefallen. Als die Entdeckung Amerikas und die Erschließung des Seewegs nach Ostindien die Welthandelsströme vom Ostseeraum in den Nordatlantik verlagerten, musste Hamburg zwangsläufig profitieren. Zwar galt es, sich gegen die starken Kolonialmächte Portugal, Spanien, Holland und England durchzusetzen, die den Handelsverkehr mit ihren überseeischen Besitzungen als Monopol betrachteten. Das aber gelang mit einer zunehmend stärkeren Flotte schließlich zur Zufriedenheit der Kaufleute. Als Folge des Aufschwungs wurde der „Binnenhafen“, der nach der Bebauung der Kehrwieder-Wandrahm-Insel innerhalb der Befestigung lag, bald viel zu eng. Die Schiffe mussten immer häufiger im freien Wasser vor der Hafeneinfahrt ankern. Da das wegen der zum Teil recht wertvollen Güter an Bord der Schiffe riskant war, bezog der von Hamburg mit der Neugestaltung der Befestigungen beauftragte Johann van Valckenburgh die Außenreede in die Befestigungslinie ein. Hamburg erlebte um das Jahr 1800 einen bis dahin nicht gekannten wirtschaftlichen Boom, der durch die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von Amerika im Jahr 1776 und die dadurch ausgelöste Aufwärtsentwicklung des Handels zusätzliche Impulse erhielt. Die Stadt zählte 100.000Einwohner, deren Zahl durch die Auswirkungen der Französischen Revolution noch anstieg: In der neutralen -Hansestadt fühlten sich die politisch Verfolgten relativ sicher.

Um die Jahrhundertwende liefen jährlich rund 2.000 Schiffe den Hamburger Hafen an - eine für damalige Verhältnisse immense Zahl. Jedes achte Schiff‚ das die Elbe heraufkam, segelte unter hamburgischer Flagge. Die Reede vor dem Niederhafen konnte 400 Schiffe aufnehmen. Kein Hafen des Kontinents hielt damals soviel Platz für Frachtschiffe vor.

Die „Freie und Hansestadt“ wurde Mitglied des Deutschen Bundes; ihre weit über hundert Konsulate umspannten die Welt. Sie machten Hamburg zu einem internationalen Welthafen, der die Feuerkatastrophe des Großen Brandes von 1842 ohne wesentliche Einbußen überstand.

Dann verlangte eine neue Epoche der Schifffahrt nach neuen Lösungen für technische Gestaltung eines Hafens: Die ersten von vielen noch mitleidig belächelten Dampfschiffe lösten bei den weiterblickenden Planern neue Ideen aus. Jahrhunderte lang hatte man die Häfen zwar den Bedürfnissen der Schifffahrt durch mehr Liege- und Umschlagplätze angepasst, technisch aber hatten sich die Hafenerweiterungen in traditionellen Bahnen bewegt. Jetzt galt es, neue zukunftweisende Lösungen zu finden.

Die wichtigste Entscheidung, die Hamburg an der Schwelle seines Starts in eine „Welthafenkarriere“ traf, war die für einen so genannten „offenen Tidehafen“. Die Alternative, an die viele Planer in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts durchaus dachten, war ein Dockhafen nach Londoner Vorbild: Hafenbecken, die durch Schleusenanlagen gegen Ebbe und Flut geschützt wurden. Dies bedeutete, dass die Schiffe nur zu bestimmten Zeiten ein- und auslaufen konnten.

Die Vorstellungen der Wirtschaft, die man damals mit dem Begriff „Handelsinteressenten“ umschrieb, deckten sich weitgehend mit den Ideen, die der Wasserbautechniker Johannes Dalmann hatte, dessen Name sich mit Hamburgs Entwicklung zum „Tor zur Welt“ aufs engste verbindet. Dalmann war von Anfang an ein Verfechter des offenen Tidehafens. Und weil aus der Denkschrift zunächst keine praktischen Konsequenzen gezogen wurden, setzte Dalmann 1860 und 1862 noch einmal mit zwei Memoranden nach, die endlich zum Erfolg führten: Mit dem 1863 begonnenen Ausbau des Sandtorhafens hat Hamburg die Schwelle zu einem im technischen Sinn „modernen“ Hafen überschritten.

Dalmann, inzwischen mit dem Amt des Hafenbaudirektors betraut, erwies sich als der richtige Mann im richtigen Augenblick. Aus dem Gedankenmosaik dreier Generationen kristallisierte er die für Hamburgs Zukunft wichtige (und richtige) Planung heraus. Zwar musste auch er Zugeständnisse machen - der Nordkai des Sandtorhafens wurde nicht aus massiven Steinmauern gebaut, sondern die Absteifung bestand nur aus Holzpfeilern -‚ aber insgesamt konnte er doch seine Vision vom „Hafen der Zukunft“ in die Tat umsetzen: Dampfkräne erleichterten die schwere Arbeit der Hafenarbeiter und beschleunigten den Umschlag. Die Anlage wurde überwiegend von Dampfschiffen benutzt, die dem Hafen ohnehin immer größere Leistungen abverlangten. Bald erwies sich die nördliche Umschlagsanlage des Sandtorkais als zu klein, und Dalmann ließ auch das Südufer ausbauen und gleichzeitig das Hafenbecken vertiefen. Der Sandtorhafen galt - besonders nachdem massive Steinkais gebaut waren und sich die „Dampfrollkräne“ zwischen Schiff und Schuppen bewährt hatten, als Musterbeispiel einer modernen Hafenanlage.

1863 war der Ausbau des großen Grasbrooks abgeschlossen: Südlich des Sandtorhafens öffnete sich ein zweites Seehafenbecken, der Grasbrookhafen. Das dem Strom zugekehrte Ufer des Grasbrooks war aufgehöht und als Kai befestigt worden. In Verbindung mit einer Duckdalbenreihe im Strom bildete das Becken den Strandhafen. An der Rückseite der beiden Seeschiffbecken hatten die Hafenbauingenieure für die elbabwärts kommenden Flussschiffe den Magdeburger Hafen gebaut, der mit dem Sandtorhafen durch eine Schleuse verbunden war. Damit war der zeitsparende Direktumschlag zwischen Binnen- und Seeschiff möglich.

In schneller Folge wurden die Hafenbecken östlich des Grasbrooks ausgebaut. Als parallele Anlagen entstanden der Baakenhafen und der Kirchenpauerkai (benannt nach einem populären und erfolgreichen Hamburger Bürgermeister).

Oberhalb des Baakenhafens überquerte eine neue Eisenbahnbrücke die Norderelbe. Obwohl die Eisenbahn schon um die Mitte des vergangenen Jahrhunderts eine wichtige Rolle zu spielen begann und die Verbindung nach Berlin bereits 1846 bestand, blieb der Weg nach Westen blockiert. Das Königreich Hannover hatte Hamburg den Anschluss an das schon 1847 bis Harburg geführte Netz der Köln-Mindener Eisenbahn verweigert, weil ihm der Brückenschlag über die Elbe suspekt war. Da waren viele Ressentiments im Spiel, die auf die Zeit zurückzuführen waren, in der die Welfen und die Hamburger um die Vorherrschaft im Stromspaltungsgebiet der Elbe stritten. 1866 aber wurde Hannover preußische Provinz und damit auch der für die Hansestadt Hamburg so wichtigen Lösung des Problems zugänglicher: 1872 konnte der erste Eisenbahnzug über die Elbbrücken rollen.

Schon während der Arbeiten an den Häfen auf dem Grasbrook hatte sich eine wichtige Entscheidung angebahnt, die die Erfolge einer 700jährigen Elbsicherungspolitik konsolidierte und darüber hinaus die Weichen für die zukünftigen wirtschaftlichen Aussichten der Hansestadt stellte: Hamburgs Anschluss an das deutsche Zollgebiet und das bedeutsame Zugeständnis, einen Freihafen zu schaffen. Die Hansestadt an der Elbe stand vor ihrer bedeutendsten historischen Leistung seit dem Tag, an dem Adolf III. Kaiser Friedrich Barbarossa die im „Freibrief“ dokumentierten Privilegien abgehandelt hatte.


Das Hotel Hafen Hamburg oberhalb der Landungsbrücken hat eine lange Tradition als Hamburger Seemannshaus - über Generationen logierten in dem "weißen Haus" Fahrensleute, um hier auf eine neue Heuer zu warten. In diesem Hause begann auch die Arbeit der Deutschen Seemannsmission in Hamburg, bevor am Wolfgangsweg ein erstes eigenes Seemannsheim gebaut wurde.


Güterumschlag heute:

Seit 1980 stieg der Containerumschlag kontinuierlich an, nach der Jahrtausendwende sogar sprunghaft. - Die Finanzkrise von 2008 brachte einen dramatischen Einbruch.

fotografiert am 29.06.2009

Container-Umschlag

fotografiert am 29.06.2009

Der Containerumschlag beschäftigt in Hamburg 28.000 Menschen

Im Jahre 2005 waren 154.000 Menschen aus Hamburg und dem Umland direkt oder indirekt vom Hafen abhängig. Es gibt noch etwa 5.300 "klassische" Hafenarbeiter.

Containerschiff RIO NEGRO - fotografiert am 29.06.2009

Flagge: Germany - Rufzeichen: DFVY2 - IMO-Nr.: 9357975 - MMSI-Nr.: 218713000 - Länge: 286 m - Breite: 43 m

Containerschiff RIO NEGRO - fotografiert am 29.06.2009

Containerschiff RIO NEGRO - fotografiert am 29.06.2009

Zum Bugsieren der großen Schiffe im Hafen sind Schlepper nötig - fotografiert am 29.06.2009

An und an müssen Schiffe ins Reparaturdock - fotografiert am 29.06.2009

An und an müssen Schiffe ins Reparaturdock - Schwimmdock - fotografiert am 29.06.2009

Navigare necesse est!

Navigare necesse est!

Navigare necesse est!

Außenbord-Arbeiten im Bootsmannsstuhl in den 1970er Jahren

Navigare necesse est!

"Klütenewer" vor dem Altonaer Seemannsheim der Deutschen Seemannsmission

Dampfeisbrecher STETTIN im Museumshaven Oevelgoenne

Flagge: Germany - Rufzeichen: DBCR - IMO-Nummer: 8882923 - MMSI-Nummer: 211357210 - Länge: 51.0 m - Breite: 14.0 m

Feuerschiff ELBE 3 im Museumshaven Oevelgoenne

Flagge: Germany - Rufzeichen: DALE - MMSI-Nummer: 211219230 -

siehe auch: Segelschiffe

während eines "Hafengeburtstags" fotografiert


Schiffe auf der Elbe vor Rissen

Gesamtübersicht Schiffsbild

Segelschiffe

In den Büchern der maritimen gelben Reihe erwähnte Schiffe

AIS REALTIME DATA for Northern Ports


Schiffsbilder


musterrolle.de

Maritime books in German language:  fates of international sailors

Los libros marítimos en el idioma alemán: los destinos de marineros internacionales:

zu meiner maritimen Bücher-Seite

Kontakt  - Leserreaktionen

 Diese Bücher können Sie für direkt bei mir gegen Rechnung bestellen: Kontakt

Zahlung nach Erhalt der der Ware per Überweisung.

 Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski:

Seemannsschicksale

Band 1 - Band 1 - Band 1 - Band 1

Begegnungen im Seemannsheim  

ca. 60  Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten aus aller Welt

http://www.libreka.de/9783000230301/FC  

libreka.de: unter Ruszkowski suchen!

12 € -   Bestellung

Seemannsschicksale

Band 2 - Band 2 - Band 2

Lebensläufe und Erlebnisberichte

 Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten,      als Rentner-Hobby  aufgezeichnet bzw. gesammelt  und herausgegeben von  Jürgen Ruszkowski

http://www.libreka.de/9783000220470/FC

libreka.de: unter Ruszkowski suchen!

12 € -   Bestellung

Seemannsschicksale

  Band 3 - Band_3

 Lebensläufe und Erlebnisberichte

Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten

http://www.libreka.de/9783000235740/FC

libreka.de: unter Ruszkowski suchen!

12 € - Bestellungen  

Band 4 - Edition 2004 - Band 4

Seemannsschicksale unter Segeln 

Die Seefahrt unserer Urgroßväter

im 19. Jahrhundert und am Anfang des 20. Jahrhunderts 

  neu überarbeitet!

12 € - Bestellungen  

Band 5 - Band 5

 Capt. E. Feith's Memoiren

Ein Leben auf See amüsant und spannend wird über das Leben an Bord vom Moses bis zum Matrosen vor dem Mast in den 1950/60er Jahren, als Nautiker hinter dem Mast in den 1970/90er Jahren berichtet    

http://www.libreka.de/9783000214929/FC

libreka.de: unter Ruszkowski suchen!

12 € - Bestellungen  

Ich hoffe noch auf einen weiteren Band von

Capt. E. Feith

:Band 6 ist in Arbeit:

Seemannsschicksale Band 6 in der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags"

 

 

Master next God

Band 7   in der Reihe Seemannsschicksale:

Dirk Dietrich:

Auf See

ISBN 3-9808105-4-2

Dietrich's Verlag

Band 7 = 12,80 € 

  Bestellungen 


Band 8

Maritta & Peter Noak

auf Schiffen der DSR

ISBN 3-937413-04-9 

Dietrich's Verlag

Bestellungen 

Band 9 - Band 9

Rainer Gessmann

Endstation Tokyo

Die abenteuerliche Karriere eines einfachen Seemannes  

Endstation Tokyo

 12 € - Bestellungen 

Band 10 - Band 10  - Band 10

Autobiographie des Webmasters

Himmelslotse

Rückblicke:   27 Jahre Himmelslotse  im Seemannsheim  ganz persönliche Erinnerungen an das Werden und Wirken eines Diakons

12 € - Bestellungen  

Band 11 -- Band 11 

Genossen der Barmherzigkeit

  Diakone des Rauhen Hauses 

Diakonenportraits

12 € - Bestellungen  

Band 12 - Band 12  

Autobiographie: 

Diakon Karlheinz Franke  Seemann Franke

12 € - Bestellungen  

Band 13  - Band 13   Band 13

Autobiographie  Wietholz

 Diakon Hugo Wietholz

12 € - Bestellungen 

Band 14 - Band 14 

Conrad H. v. Sengbusch

Jahrgang '36

Werft, Schiffe, Seeleute, Funkbuden 

Jugend in den "goldenen 1959er Jahren"

Lehre als Schiffselektriker in Cuxhaven

12 € - Bestellungen

Band 15 - Band 15

Wir zahlten für Hitlers Hybris

mit Zeitzeugenberichten aus  1945 über Bombenkrieg, Flucht, Vertreibung, Zwangsarbeit und Gefangenschaft. 

Ixlibris-Rezension

http://www.libreka.de/9783000234385/FC

12 € - Bestellungen  

Band 16

Lothar Stephan

Ein bewegtes Leben - in den Diensten der DDR - zuletzt als Oberst der NVA

  ISBN 3-9808105-8-5  

  Dietrich's-Verlag   

8,90 €

Bestellungen  


libreka.de: unter Ruszkowski suchen!

Band 17 - Band 17 

Als Schiffskoch weltweit unterwegs

Schiffskoch Ernst Richter

http://www.libreka.de/9783000224713/FC

12 € - Bestellungen

Band 18 - Band 18 

Seemannsschicksale

 aus Emden und Ostfriesland 

 und Fortsetzung Schiffskoch Ernst Richter auf Schleppern

http://www.libreka.de/9783000230141/FC

12 € - Bestellungen


Band 19 - Band 19  

ein Seemannsschicksal:

Uwe Heins

Das bunte Leben eines einfachen Seemanns

12 € - Bestellungen

Band 20 - Band 20  

ein Seemannsschicksal im 2. Weltkrieg

Kurt Krüger 

Matrose im 2. Weltkrieg

Soldat an der Front

12 € - Bestellungen

Band 21 - Band 21

Ein Seemannsschicksal: 

Gregor Schock

Der harte Weg zum Schiffsingenieur 

  Beginn als Reiniger auf SS "RIO MACAREO"

12 € - Bestellungen

 

 

 

 


Band 22 - Band 22

Weltweite Reisen eines früheren Seemanns

als Passagier auf Fähren,

Frachtschiffen

und Oldtimern

Anregungen und Tipps für maritime Reisefans

12 € - Bestellungen

 

 


Band 23  - Band 23

Ein Seemannsschicksal:

Jochen Müller

Geschichten aus der Backskiste

Ein ehemaliger DSR-Seemann erinnert sich

12 € - Bestellungen


libreka.de: unter Ruszkowski suchen!

Band 24 - Band 24

Ein Seemannsschicksal:

Der maritime Liedermacher 

(seine Lieder-CD kann bestellt werden)

Mario Covi: -1-

Traumtripps und Rattendampfer

Ein Schiffsfunker erzählt über das Leben auf See und im Hafen

http://www.libreka.de/9783000221460/FC

12 € - Bestellungen

Band 25 - Band 25

Ein Seemannsschicksal:

Der maritime Liedermacher 

(seine Lieder-CD kann bestellt werden)

Mario Covi: -2-

Landgangsfieber und grobe See

Ein Schiffsfunker erzählt über das Leben auf See und im Hafen

http://www.libreka.de/9783000223624/FC

12 € - Bestellungen

Band 26 - Band 26

Monica Maria Mieck:

Liebe findet immer einen Weg

Mutmachgeschichten für heute

Besinnliche Kurzgeschichten

auch zum Vorlesen

12 € - Bestellungen

Band 27  - Band 27 

Monica Maria Mieck:

Verschenke kleine

Sonnenstrahlen

Heitere und besinnliche Kurzgeschichten

auch zum Vorlesen

12 € - Bestellungen

Band 28 - Band 28 

Monica Maria Mieck:

Durch alle Nebel hindurch

erweiterte Neuauflage

Texte der Hoffnung

besinnliche Kurzgeschichten und lyrische Texte

ISBN 978-3-00-019762-8

  12 € - Bestellungen

Band 29 - Band 29

Logbuch

einer Ausbildungsreise

und andere

Seemannsschicksale

Seefahrerportraits und Erlebnisberichte

ISBN 978-3-00-019471-9

http://www.libreka.de/9783000194719/FC

12 € - Bestellungen

Band 30 - Band 30

Günter Elsässer

Schiffe, Häfen, Mädchen

Seefahrt vor 50 Jahren

http://www.libreka.de/9783000211539/FC

12 € - Bestellungen

Band 31 - Band 31

Thomas Illés d.Ä.

Sonne, Brot und Wein

ANEKIs lange Reise zur Schönheit

Wohnsitz Segelboot

Reise ohne Kofferschleppen

Fortsetzung in Band 32

12 € - Bestellungen

Band 32 - Band 32

Thomas Illés d.Ä.

Sonne, Brot und Wein

Teil 2

Reise ohne Kofferschleppen

Fortsetzung von Band 31 - Band 31

12 € - Bestellungen

Band 33 - Band 33

Jörn Hinrich Laue:

Die große Hafenrundfahrt in Hamburg

reich bebildert mit vielen Informationen auch über die Speicherstadt, maritime Museen und Museumsschiffe

184 Seiten mit vielen Fotos, Schiffsrissen, Daten

ISBN 978-3-00-022046-3

http://www.libreka.de/9783000220463/FC

12 € - Bestellungen

Band 34 - Band 34

Peter Bening

Nimm ihm die Blumen mit

Roman einer Seemannsliebe

mit autobiographischem Hintergrund

http://www.libreka.de/9783000231209/FC

12 € - Bestellungen

Band 35 - Band 35

Günter George

Junge, komm bald wieder...

Ein Junge aus der Seestadt Bremerhaven träumt von der großen weiten Welt

http://www.libreka.de/9783000226441/FC

12 € - Bestellungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Band 36 - Band 36

Rolf Geurink:

In den 1960er Jahren als

Seemaschinist

weltweit unterwegs

http://www.libreka.de/9783000243004/FC

12 € - Bestellungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Band 37 Band 37

Schiffsfunker Hans Patschke:

Frequenzwechsel

Ein Leben in Krieg und Frieden als Funker auf See

auf Bergungsschiffen und in Großer Linienfahrt

im 20. Jahrhundert

http://www.libreka.de/9783000257766/FC

libreka.de: unter Ruszkowski suchen!

12 € - Bestellungen

Band 38 - Band 38

Monica Maria Mieck:

Zauber der Erinnerung

heitere und besinnliche Kurzgeschichten

und lyrische Texte

reich sw bebildert

12 € - Bestellungen

Band 39 - Band 39

Hein Bruns:

In Bilgen, Bars und Betten

Roman eines Seefahres aus den 1960er Jahren

in dieser gelben maritimen Reihe neu aufgelegt

kartoniert

Sonderpreis: 13,90

Bestellungen

Band 40 - Band 40

Heinz Rehn

von Klütenewern und Kanalsteuern

Neuauflage

12 € - Bestellungen

     

libreka.de: unter Ruszkowski suchen!

meine google-Bildgalerien

realhomepage/seamanstory

Leseproben und Bücher online

Seemannsschicksale

schiffsbild - Schiffsbilder

erwähnte Schiffe

erwähnte Schiffe E - J

erwähnte Schiffe S-Z

erwähnte Personen -

Diese Bücher können Sie für direkt bei mir gegen Rechnung bestellen: Kontakt

Zahlung nach Erhalt der der Ware per Überweisung.

Meine Postadresse / my adress / Los orden-dirección y la información extensa:

Jürgen Ruszkowski,  Nagelshof 25,   

D-22559 Hamburg-Rissen,     

Telefon: 040 - 18 09 09 48 - Anrufbeantworter nach 30 Sekunden - Fax: 040 - 18 09 09 54

Tel.: 040-81961102 - Anrufe werden bei Abwesenheit weitergeleitet

skype: juergen_ruszkowski

Bestellungen am einfachsten unter Angabe Ihrer Anschrift per e-mail: Kontakt

musterrolle.de

 Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski:

navigare necesse est!

Wenn Sie an dem Thema "Seeleute" interessiert sind, gönnen Sie sich die Lektüre dieser Bücher und bestellen per Telefon, Fax oder am besten per e-mail: Kontakt:

Meine Bücher der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" über Seeleute und Diakone sind über den Buchhandel  oder besser direkt bei mir als dem Herausgeber zu beziehen, bei mir in Deutschland portofrei (Auslandsporto:  ab 3,00 € )

Bestellungen am einfachsten unter Angabe Ihrer Anschrift per e-mail: Kontakt 

Sie zahlen nach Erhalt der Bücher per Überweisung.

Maritime books in German language:  fates of international sailors

Los libros marítimos en el idioma alemán: los destinos de marineros internacionales:

Los libros en el idioma alemán lo enlatan también, ( +  el extranjero-estampilla: 3,00 €), directamente con la editor Buy de.  


Ab und an werde ich für  zwei bis drei Wochen verreist und dann, wenn überhaupt, nur per eMail:   Kontakt  via InternetCafé erreichbar sein!


Bestellungen und Nachfragen am einfachsten über e-mail:  Kontakt

Wenn ich nicht verreist bin, sehe ich jeden Tag in den email-Briefkasten.  Dann Lieferung innerhalb von 3 Werktagen.


Einige maritime Buchhandlungen in Hamburg in Hafennähe haben die Titel auch vorrätig:

HanseNautic GmbH, Schifffahrtsbuchhandlung, ex Eckardt & Messtorff, Herrengraben 31, 20459 Hamburg,  Tel.: 040-374842-0,  www.HanseNautic.de

WEDE-Fachbuchhandlung, Hansepassage, Große Bleichen 36, Tel.: 040-343240.

Schifffahrtsbuchhandlung Wolfgang Fuchs, Rödingsmarkt 29, 20459 Hamburg, Tel: 3193542, www.hafenfuchs.de

Ansonsten, auch über ISDN über Buchhandlungen, in der Regel nur über mich bestellbar.


Für einen Eintrag in mein   Gästebuch  bin ich immer dankbar.

Alle meine Seiten haben ein gemeinsames Gästebuch.  Daher bitte bei Kommentaren Bezug zum Thema  der jeweiligen Seite nehmen!

Please register in my guestbook

Una entrada en el libro de mis visitantes yo agradezco siempre.

Za wpis do mej ksiegi gosci zawsze serdecznie dziekuje.


In den Büchern erwähnte Personen

In den Büchern erwähnte Schiffe

Leserreaktionen

musterrolle.de

Leseproben und Bücher online

Meine Index- und Übersichts-Seiten bei:

freenet-homepage.de/maritimbuch/index

maritimbuch.klack.org/index

seemannsschicksale.klack.org

freenet-homepage.de/maritimbuch/gesamt

seamanstory.klack.org/index

seemannsmission.klack.org

freenet.de/seamanstory/index

seamanstory.klack.org/gesamt

schiffsbild.klack-org

freenet.de/seamanstory/gesamt

seamanstory.klack.org/Bücher

hafenrundfahrt.klack.org

freenet.de/seamanstory/Bücher

seeleute.klack.org

  Juergen Ruszkowski_Hamburg-Rissen.klack.org

freenet.juergenruszkowski/index

  zeitzeugenbuch.klack.org

  geocities.com/hamburg_rissen

freenet.juergenruszkowski/gesamt

  theologos.klack.org

  maritimbuch.kilu.de

freenet.diakonus/index

  Diakone Rauhes Haus/klack.org

  realhomepage/seamanstory

freenet.diakonus/gesamt

  realhomepage/Diakone_Rauhes_Haus

  realhp.de/members/zeitzeugenbuch

freenet.de/MMM/zeitzeugenbuch

  subdomain: www.seamanstory.de.ki

  zeitzeugenbuch.wb4.de

freenet.de/schiffsbild/index

  freenet.de/Monica_Maria_Mieck/index

  realhomepage/Kriegsende_1945

freenet/schiffsbild/gesamt

  Monica Maria Mieck: Bücher

  subdomain: seamanstory.seeleute.net

freenet.de/seemannsmission/index

realhomepage/Monica_Maria_Mieck

meine google-Bildgalerien

last update - Letzte Änderung: 8.07.2009

© Jürgen Ruszkowski

musterrolle.de


 






powered by klack.org, dem gratis Homepage Provider

Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich
der Autor dieser Homepage. Mail an den Autor